Vor ein paar Wochen habe ich relativ begeistert über den (in Deutschland) neuen Musikstreaming-Dienst Rdio geschrieben. Allerdings gibt es eine Eigenschaft an Rdio, die mir bis heute schief im Magen liegt: Die mangelnde Privatsphäre.
Nach dem Deutschland-Start von Rdio und dem vorläufigen Ende von Grooveshark sind Streaming-Dienste wieder in aller Munde. Anstatt Musik bei iTunes oder Amazon zu kaufen, erwirbt man durch einen monatlichen Betrag die Lizenz, alle im Katalog des Anbieters vorhandenen Musiktitel zu hören – gegen Aufpreis auch auf mobilen Geräten. Dabei wird die Musik häufig gestreamt, liegt also nicht als Datei auf dem Endgerät vor.
Endlich ist es vollbracht. Bereits im Oktober begann ich mit den ersten Arbeiten an dieser Website. Unterbrochen durch das Studium und den damit verbundenen Frust sowie massenweise Prokrastination zog sich das Projekt leider etwas in die Länge. weiterlesen …